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Die Rossini-Methode:
Bringen Sie den Flow in Ihr Leben zurück!


"Arbeite als ob Du kein Geld verdienen müsstest. Liebe als ob Du nie verletzt wurdest. Tanze als ob niemand Dir zusieht." (Irisches Sprichwort)

Dieses irische Sprichwort drückt treffend aus, was heute immer mehr Menschen empfinden: eine Sehnsucht nach „mehr wirklichem Leben im Leben". Nach Sinn, Seele und Selbstbestimmung. Allerdings scheint im Laufe der Jahre und in den Routinen des Alltags vieles von dem auf der Strecke zu bleiben, was das Leben lohnend macht. Wir kommen nicht mehr richtig zur Ruhe, werden immer "kopflastiger" und lassen uns von Erwartungen anderer belagern.

Vielen erscheint das als ein unvermeidbarer Abnutzungs- und Gewöhnungsprozess. Die Verflachung des Lebens aber ist kein Naturgesetz. Im Gegenteil!

Die Wissenschaft sagt uns heute, dass sich das menschliche Gehirn ständig weiterentwickeln kann. Das gilt auch für das positive Körpergefühl. Diese beiden Quellen unseres Denkens und Fühlens werden also weder versiegen noch vereisen – wenn wir sie nur richtig zu nutzen wissen und wenn es uns gelingt, Kopf und Bauch in Einklang miteinander zu bringen.

Eine große Hilfe auf diesem Weg sind die Musikbewegungen der Rossini-Methode. So wie körperliche Betätigung die Muskulatur trainiert, so stärken die Musikbewegungen unsere mentalen und psychischen Qualitäten. Sie wecken unsere innersten Kräfte. Und wir können immer deutlicher spüren, was in uns steckt – und ins Leben will!
Diese Kräfte überwinden jede Verengung und Vergletscherung im Leben. Sie machen die Gedanken und Gefühle stark, und sie stimulieren die Lebensenergie, das innere Strömen, den Flow.
Flow ist der optimale Zustand dynamischer Gelassenheit. Charismatische Typen, glückliche Kinder und kreative Menschen verkörpern Flow. Sie scheinen aus dem Vollen zu schöpfen. Dabei ist Flow kein außergewöhnlicher, sondern ein im Grunde natürlicher Zustand, der  lediglich besagt: „Ich habe Freude an dem, was ich tue. Ich bin mit Leib und Seele dabei. Es läuft wie von allein, es ist interessant. Ich schaffe es – und wenn nicht, dann werde ich daraus lernen!“

So fühlt sich FLOW an, und die Musikbewegungen der Rossini-Methode holen mehr davon ins Leben. Es ist nie zu spät, und es lohnt sich immer – beruflich, privat und als Technik zur Bewältigung auch schwierigster Situationen.


Musikbewegungen wecken Seelenkräfte

Die  Bedeutung der Musik für die Psyche des Menschen wird seit langem erforscht und vielfältig genutzt. Schon allein das Hören von Musik kann heilen, trösten und beflügeln. Musik berührt unser Herz, geht in den Bauch und stimuliert das Gehirn wie rauschende Erfolgserlebnisse. Musik lässt uns spüren, dass jeder auf seine Weise einzigartig und das Leben voller Möglichkeiten ist.

Diese Wirkung steigert sich noch, wenn man Musik motorisch übersetzt, wenn die äußere schließlich zur inneren Bewegung wird und positive innere Bilder hervorbringt. Dann sprechen wir von Musikbewegungen. Mit ihnen lassen sich die Energieströme, das Körpergefühl und damit unser Denken und Fühlen direkt beeinflussen.

Der Diplom-Psychologe Peter Bergholz hat seine langjährigen Erfahrungen mit diesem Phänomen zu einem (selbst-)therapeutischen Konzept gebündelt und es nach G. Rossini, dem italienischen Schöpfer grandioser Musik, benannt. In seinen Seminaren wird aber nicht nur klassische, sondern auch populäre moderne Musik aus den verschiedenen Kulturen eingesetzt.

Musikbewegungen waren schon immer von großer Bedeutung. Jede Kultur kennt entsprechende Rituale, aus denen sich Menschen Mut, Kraft, Trost und Rat holen. Eine der schönsten Musikbewegungen steht gleich am Anfang des Lebensweges. Es ist der Singsang der Mutter, die ihr Kind in den Armen hält und wiegt. Hier verliert sich jeder Kummer und tiefe Ruhe kehrt ein. Musikbewegungen wecken Seelenkräfte!

Und sie werden auch mit dem giftigsten Virus fertig, der heute viele Menschen befällt, schleichend und nur schwer zu stoppen. Ein Mix aus Anspannung, Anstrengung, Ermüdung und ewigen Kreisläufen: Stress!


Die Stress-Schraube

Stress ist die Pest unserer Zeit, denn anhaltender Druck macht müde, erfolglos, unzufrieden und krank! Das ist allgemein bekannt – und wird meistens verdrängt. Stress wirkt aber auch nach außen, macht „alt, hässlich und fett". So jedenfalls fasste Nina Ruge im ZDF das Ergebnis einer Expertenrunde zusammen. Schuld daran ist das gebunkerte, nicht abgebaute Hormon Cortisol. Auch aus diesem Grund ist es unbedingt ratsam, die Stress-Schraube nicht noch weiter anzuziehen oder sie gar einrosten zu lassen.

Die Musikbewegungen der Rossini-Methode lockern alles, was innerlich fest und eng geworden ist. Wenn die Stressmotorik der Musikmotorik weicht, kehrt der Flow in Ihr Leben zurück. Das werden Sie sehr schnell spüren, und man wird es Ihnen auch ansehen, denn im Flow strömen die Hormone, die uns glücklich, stark und anziehend machen, vor allem Serotonin, Dopamin und Oxytozin.



Die vier Module der Rossini-Methode:

I Umschalten und abschalten

Von Natur aus sind wir mit einem Mechanismus ausgestattet, der so etwas wie ein inneres Umschalten ermöglicht. Immer dann, wenn es erforderlich ist, können wir negative Gedanken stoppen, aufsteigende Ängste ablenken, Müdigkeit vertreiben, die Konzentration verstärken und uns vor Störungen schützen. Wer sich auf diese Weise selbst steuern und regulieren kann, der erlebt dies als eine entscheidende Verbesserung des Lebensgefühls.Das Umschalten gelingt mit Hilfe der Winning Moves, speziellen Bewegungen vor allem von Kiefer und Schultern. Sie  werden zu motorischen Markern, die wie  innere Schalter wirken.


II Psychisches Entschlacken: die vollkommene Entspannung

Jeder Ärger, jeder faule Kompromiss, jede Kränkung, jede Enttäuschung, jedes Herunterschlucken von Gefühlen hinterlässt Spuren im Organismus, und zwar in Form muskulärer Spannungen, die sich besonders im Verdauungstrakt aufbauen. Ein Gefühl wie Steine im Bauch. Im Normalfall kann unser System diese emotionalen Rückstände vollständig verdauen. Steht ein Organismus aber über längere Zeit unter Druck, dann funktioniert das nicht mehr und die Anspannungen setzen sich fest. Diesen Prozess bezeichnen wir als psychische Verschlackung.

Unruhe, Reizbarkeit, Schuldgefühle, unbegründete Ängste, Schlafstörungen, Spannungsschmerzen und andere Stresssymptome sind immer die Folge psychischer Schlacken. Sie bestimmen unser Leben mehr und mehr, aber wir merken es erst, wenn die Probleme unübersehbar sind.

Das psychische Entschlacken geht zurück auf Gerda Boyesen, eine Pionierin der modernen Psychologie. Unsere Kursteilnehmer sind immer wieder fasziniert von der Wirkung dieser einfachen Techniken.

Es fühlt sich an, als würde sich der Organismus bis in die letzte Zelle befreien, auch von alten Lasten. Der Druck im Bauch löst sich, und der Atem wird tief. Sie werden staunen, welche Kräfte aus dieser Entspannung heraus frei werden.


III Das Innere Aufrichten

In diesem Modul geht es nicht um Entspannung, sondern um das Gegenteil: um das innere Feuer, den Aufbruch und das Loslegen!

Die junge Frau auf dem Bild! Gleich wird sie sich aufrichten, kräftig durchatmen, sich einen Ruck geben und dann beherzt ihren eigenen Weg gehen. Gegen alle Bedenken und Widerstände.

Irgendwann kommt die Zeit, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich neuen Herausforderungen, Menschen und Situationen zu stellen. Sind die dazu erforderlichen Impulse schwach geworden, dann benötigen sie Unterstützung und Stärkung – und das gelingt hier durch die Verinnerlichung dynamischer Musikbewegungen. Sie tragen drei Überschriften: NEIN, JA und WIR.

Wenn es wichtig ist, dann sage ich klar und deutlich „NEIN!“. Ohne Schuldgefühle, ohne Beklemmung und anderen Stress.

„Ich bin ich – und das ist gut so!“. Ich sage aus vollem Herzen „JA“ zu mir selbst und trete für meine eigenen Belange und Ziele ein. Unbeirrt, auch in widrigen Zeiten.

Unsere Seele braucht das Miteinander, das WIR. "Ich öffne mich für andere Menschen und ich interessiere mich für sie.“ Nur in der Resonanz mit Anderen können wir uns entwickeln. Sie ist auch der Kern jeder Motivation. „Unsere Motivationssysteme schalten ab, wenn keine Chance auf soziale Zuwendung besteht, und sie springen an, wenn das Gegenteil der Fall ist.“ (Prof. J. Bauer)

Diese inneren Bilder und Stimmen entstehen und verankern sich hier und sie bringen Sie in Bewegung. Nicht nur nach vorne zu schauen, sondern nach vorne zu gehen, das ist die Devise. Zaudern war Gestern, jetzt kommt das Gestalten!


IV Die bewegte Stille: Klarheit und Ziele

Sie müssen kein Kloster aufsuchen, keinen Berg besteigen und können sich auch die Ayurveda-Kur in Sri Lanka sparen. Denn es  ist durchaus möglich, auch im Alltag immer wieder zu sich selbst zu kommen und auf die innere Stimme zu hören.
Dazu gehört gar nicht so viel. Es reicht völlig aus, drei- bis viermal am Tag für wenige Minuten vollkommen abzutauchen. „Das geht  bei mir nicht!“ sagen die meisten, um dann die erstaunliche Erfahrung zu machen, wie schnell es mit den Musikbewegungen gelingt. Der Organismus lernt wieder, sich das zu holen, was er braucht.
Jeder braucht diese Momente, denn in der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren. Nur hier kann sich der Geist ausbreiten und können sich neue Erkenntnisse, Lösungen, Ziele  und Visionen entwickeln.

Ohne Visionen läuft unser Leben in die Leere. Das Verfolgen von persönlichen, für uns sinnvollen Zielen hingegen ist die wahre Quelle des Glücks. Es macht uns zu interessanten, zufriedenen Menschen.

Hier wirkt, was der Göttinger Neurobiologe Prof. Gerald Hüther als „Beifahrer-Phänomen“ bezeichnet: Nicht in der konzentrierten Anstrengung (des Autofahrers), sondern in der Selbstvergessenheit (des entspannten Beifahrers) entstehen im Gehirn neue Verarbeitungsmuster – und somit neue Ideen und Zielbilder.

Zum Hintergrund der Rossini-Methode


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